Über uns – und warum ich tue, was ich tue

Wie ich auf der Startseite schon erzählt habe: Ich bin Stephanie, und an meiner Seite lebt eine drei Jahre alte Boxer‑Hündin. Ich habe einen Vollzeitjob als Sachbearbeiterin in einem großen Unternehmen und wir wohnen in Brandenburg.

Mit unserer Hündin hat alles begonnen. Schon bevor sie bei uns einzog, wusste ich, dass ich sie barfen möchte – nur hatte ich damals keine Ahnung, wie das eigentlich funktioniert.

Nach ihrem Einzug habe ich mich in einem BARF‑Shop beraten lassen und sie zunächst von Trockenfutter auf BARF umgestellt. Danach folgten Fertigmixe, doch mit der Zeit wollte ich mehr. Mit Unterstützung einer Ernährungsberaterin habe ich mich schließlich an das eigene Portionieren gewagt – und was soll ich sagen: Es hat mir richtig Spaß gemacht. Endlich wusste ich ganz genau, was im Napf landet.

Nach einigen Monaten wuchs in mir der Wunsch, mich intensiver mit dem BARFen zu beschäftigen. Also machte ich mich auf die Suche nach passenden Aus‑ oder Fortbildungen. Dabei stieß ich auf die Ausbildung zur BARF‑Beraterin – und war sofort Feuer und Flamme. Die Vorstellung, noch tiefer in das Thema einzutauchen, zu lernen, wie man Futterpläne aufbaut und individuell anpasst, hat mich direkt gepackt. Auch der Gedanke, Tiere bei bestimmten Erkrankungen über die Ernährung unterstützen zu können, war unglaublich spannend.

Nach kurzer Überlegung meldete ich mich zur Ausbildung an – ohne zu ahnen, wie intensiv sie werden würde. Viele Unterrichtseinheiten und drei Prüfungen (zwei Multiple‑Choice‑Tests und eine Abschlussarbeit) lagen vor mir, und ich war gleichermaßen aufgeregt wie neugierig. Die Ausbildung startete Ende August 2025 und dauerte bis Juni 2026.

Nach zwei bestandenen Multiple‑Choice‑Prüfungen im Januar und Juni 2026 hieß es: Abschlussarbeit schreiben, abgeben und warten. Im August kam dann endlich das Ergebnis – bestanden. Ein Moment voller Erleichterung, Stolz und Freude. Ein Erfolg, der sich einfach großartig anfühlte.

Und hier bin ich nun.

Nicht nur meine Elli soll von meinem Wissen und meiner Ausbildung profitieren. Ich möchte auch anderen Hunde‑ und Katzenbesitzern dabei helfen, ihre Tiere gesund, artgerecht und mit Freude zu ernähren.

Deshalb habe ich ein Nebengewerbe angemeldet und starte nun – neben meinem Vollzeitjob – meine Tätigkeit als Ernährungsberaterin. Mein Schwerpunkt liegt dabei ganz bewusst auf dem BARFen, weil mich diese Form der Fütterung tief überzeugt.

Wie sich dieser Weg weiterentwickelt, wird die Zeit zeigen. Ich habe viele Ideen und Wünsche, wohin die Reise gehen darf, und einige weitere Fortbildungen stehen ebenfalls schon auf meiner Liste.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, freue ich mich sehr über Ihre Nachricht für ein kostenloses Erstgespräch.

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